BeBatec Chips Uni – Farbchips

Melde Dich HIER an.

Auswahl zurücksetzen
Artikelnummer: n. v. Kategorie: Schlagwörter: , , , , , , ,

Beschreibung

Dekorchips, Farbchips zur Teil- oder Vollsattabstreuung

Eigenschaften und Anwendung

Dekorchips, Farbchips werden in frische Beschichtungen, welches als Trägermaterial dient, eingestreut. Beflockungssysteme zählen zu fugenlosen Dekorbelägen und sind farblich und in den Ausführungsvarianten sehr flexibel im Innen- und Aussenbereich anwendbar.

Die optisch absolut hochwertig wirkenden Bodenbeläge haben den Vorteil eines sehr geringen Gesamtaufbaus von ca. 3,0 bis 4,0 mm und können auf Grund der verschiedenen Auswahlmöglichkeiten des Trägermaterials lichtecht, starr, flexibel, bis hin zu hochflexibel und rissüberbrückend eingestellt werden. Die einfache Verarbeitungsweise von Vertikalen, Sockelanschlüssen oder Setzstufen in einem Arbeitsgang mit Bodenflächen machen dieses System sehr beliebt und preislich rentabel.

Dekorchips oder Farbchips können im Teilabstreuverfahren oder als Vollsattabstreuung (siehe Bilder) ausgeführt werden.

Bei größeren Flächen ist die maschinelle Abstreuung mit Kompressor und Trichterpistole bequem und schnell durchführbar.

Bei Teilabstreuungen sollte darauf geachtet werden, dass auch das Trägermaterial uv-beständig ist, um farbliche Veränderungen zu vermeiden.

Teilbeflockungssysteme sollten, Vollabstreusysteme müssen immer endversiegelt werden. Auch hier gilt die Regel der UV-Beständigkeit. Wir empfehlen für transparente Versiegelungen unser BePur GS Low und danach als matte oder seidenmatte Optik BePur MS Low und BePur SMS Low.

Verarbeitung Dekorchips

Teilabstreuung: (Verbrauch ca. 50 bis 200 Gramm / m²)

Nachdem der Rohboden vorbereitet und grundiert wurde, erfolgt die Applikation der Beschichtung / Trägerschicht. Diese Schicht sollte sich ein paar Minuten „entspannen“, so dass das Material die Möglichkeit hat, gleichmäßig zu verlaufen. Je nach Größe der Fläche betrittst Du die frische Fläche mit Nagelschuhen. Die Chips werden nun immer handvollweise so weit, wie möglich locker nach oben geworfen, so dass sie gleichmäßig auf die frische Trägerschicht rieseln.

Die Menge richtet sich nach gewünschtem Aussehen und optischen Anforderungen. Achte auf die Gleichmäßigkeit und dass Du keine „Haufen“ abstreust.
Bei der Ausführung mit Trichterpistole stellst Du vorab die Luftmenge ein und machst einen Probelauf ausserhalb des frischen Bereiches, um das Streuverhalten richtig abzuschätzen.

Teilabstreuungen sollten versiegelt werden.

Vollsattabstreuung: (Verbrauch ca. 1,1 bis 1,3 kg / m²)

Nachdem der Rohboden vorbereitet und grundiert wurde, erfolgt die Applikation der Beschichtung / Trägerschicht. Diese Schicht sollte sich ein paar Minuten „entspannen“, so dass das Material die Möglichkeit hat, gleichmäßig zu verlaufen. Je nach Größe der Fläche betrittst Du die frische Fläche mit Nagelschuhen. Die Chips werden nun immer handvollweise so weit, wie möglich locker nach oben geworfen, so dass sie gleichmäßig auf die frische Trägerschicht rieseln. Diesen Vorgang wiederholst Du so lange, bis das Chipsmaterial die gesamte Teilfläche bedeckt und „trocken“ liegenbleibt. Es wird also im Überschuss abgestreut. Sollten einzelne Stellen feucht aussehen, streust Du Chips nach.

Nach Aushärtung, in der Regel am nächsten Tag, wird der Überschuß entfernt. Je nach gewünschter Rutschhemmung reicht ein zusammenfegen und absaugen aus. Möchtest Du die Oberfläche glatter haben, kannst Du nach dem groben zusammenkehren die Spitzen kappen, in dem Du mit einer Traufel scharf über die Oberfläche ziehst.

Vollsattabflockungen müssen versiegelt werden.

Endkunden, Selbermacher und Private Handwerker kaufen clever bei:
Werkzeug-Kauf.de

Fugenlose Systeme, Epoxiverfugungen, Beschichtungen rund um Passau:
Kessler Beschichtungen

Dein Maler, Spachtler und Beschichter rund um Erding, Freising, Landshut, München:
Munich-Colors GmbH