BeGrund EpW wasserbasierende Grundierung

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Beschreibung

Diffusionsfähige, wasserbasierende Grundierung

Wasserbasierende Epoxi-Grundierung

Produktbeschreibung

BeGrund EpW als wasserbasierende Grundierung ist ein nicht gefüllter und nicht pigmentierter 2-Komponenten-Reaktionskunststoff auf Epoxidharzbasis.
Das Produkt wird hauptsächlich als diffusionsfähige Grundierung unter wässrigen Beschichtungssystemen oder anderen Belägen, sowie als
Staubbindeanstrich von zementgebundenen Estrichen, z. B. in Werkstätten und Industriehallen eingesetzt.
BeGrund EpW besitzt eine hervorragende Haftung auf metallischen Untergründen wie Eisen und Stahl, auf Altbeschichtungen, auf  diversen Kunststoffen sowie auf weiteren kritischen Untergründen.
Es ist nur im Innenbereich einsetzbar.
BeGrund EpW ist in flüssigem Zustand frei von organischen Lösemitteln, geruchsarm, nicht brennbar und nicht explosionsgefährlich.
BeGrund EpW ist im verdünnten Zustand sehr niedrigviskos und besitzt eine starke Kapillaraktivität. Es dringt auch bei niedrigen Temperaturen sehr gut in feine und feinste Poren und Kapillaren des Untergrundes ein.
Das Produkt ist konzipiert für den Einsatz auf mineralischen Untergründen mit einer zementären Restfeuchte bis 5 % (gemessen nach CM) bzw. 1 Ma.-% bei Anhydridestrichen.

Anwendungsbereiche

  1. Klassische Standard-Grundierung auf normal saugenden Untergründen
  2. Auch geeignet zur Grundierung von Altbeschichtungen, Kunststoffen, Eisen, Stahl
  3. Als wasserbasierende Grundierung einsetzbar in allen öffentlich genutzten Bereichen.
  4. Problemlos einsetzbar in Lebensmittelbereichen.
  5. Einsetzbar in explosionsgefährdeten Bereichen.
  6. Geeignet als Staubbindeanstrich

Verbrauch

250 – 400 g/m² als Grundierung für glatte Untergründe (raue Untergründe führen zu erhöhtem Verbrauch)
130 – 250 g/m² als Staubbindeanstrich mit 20 % Wasser verdünnt

Besonderheiten wasserbasierende Epoxi-Grundierung

BeGrund EpW ist auf wässriger Basis und diffusionsfähig.
Nicht brennbar, frei von organischen Lösemitteln, nicht explosionsgefährlich.
Als Grundierung bis maximal mit 20% Wasser verdünnbar.
Werkzeug und Arbeitsgeräte werden mit Wasser gereinigt!

Mischungsverhältnis

Nach Gewicht: 1 : 3
Nach Volumen: 30 : 100

Verarbeitungszeiten (bei 50 % rel. LF)

20 – 25 Minuten (30 °C)
40 – 50 Minuten (20 °C)
80 – 100 Minuten (10 °C)

Überarbeitungszeiten (bei 50 % rel. LF)

mind. 6 – 8 Stunden, max. 12 Stunden bei 30 °C
mind. 12 – 16 Stunden, max. 24  Stunden bei 20 °C
mind. 24 – 36 Stunden, max. 48 Stunden bei 10 °C

Verarbeitung

Die Oberfläche des Untergrundes ist zu prüfen und auf jeden Fall entsprechend der Ergebnisse der Substratprüfung durch Strahlen, Schleifen oder Fräsen vorzubereiten. Je nach Vorbereitungsart entstehen unterschiedlich raue Oberflächen, was den Materialverbrauch beeinflusst. Eisen- und Stahlflächen sind gemäß DIN 55928 bis zu einem Normreinheitsgrad Sa 2,5 durch Entrostung vorzubereiten.
Die Material-, Luft- und Bodentemperaturen sind zu messen und müssen sich während der gesamten Verlegungs- und Aushärtungszeit zwischen 10 °C und 30 °C befinden. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass sich die Untergrundtemperatur 3 °C oberhalb der Taupunkttemperatur befindet.
Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80 % nicht übersteigen.
Die Applikation sollte bei konstanter oder fallender Temperatur erfolgen, um Blasenbildung durch Ausdehnung von Luft im Untergrund zu vermeiden. Auf gute Durchlüftung nach der Applikation und während der Erhärtung ist zu achten. Die Fläche muss während der gesamten Erhärtungsphase vor dem direkten Kontakt mit Wasser geschützt sein.

Für die Anwendung als Grundierung, Anstrich oder Imprägnierung gilt: Das Produkt wird auf die vorbereitete Fläche gegossen, mit einem Gummischieber  aufgetragen und mit kurz- oder mittelflorigen Walzen gleichmäßig im Kreuzgang verteilt. Bei größeren Flächen ist darauf zu achten, dass rechtzeitig angearbeitet werden muss, um Ansatzspuren zu minimieren.
Innerhalb der  Überarbeitungszeit kann die nachfolgende Schicht direkt aufgebracht werden. Wird der Überarbeitungszeitraum überschritten, muss die frisch verlegte Fläche entweder mit feuergetrocknetem Quarzsand abgestreut oder nach Aushärtung durch Schleifen etc. für einen weiteren Auftrag vorbereitet werden.

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